Klara-Franke-Spielplatz und Gelände dahinter
Im Rahmen des städtebaulichen Wettbewerbs und des Bebauungplan-Verfahrens für den Mittelbereich Ostseite der Lehrter Straße (s. unten Planzeichnung) wurde auch der Klara-Franke-Spielplatz und das Gelände dahinter (ehemalige Schleicherfabrik) in die Planung einbezogen. Der geplante von Süden kommende Grünzug entlang der Bahnstrecke soll über eine öffentliche Grün– und Freifläche an die Lehrter Straße angebunden werden. Der Spielplatz soll umgestaltet und aufgewertet werden. Die Kulturfabrik soll einen neuen Zugang bekommen. Ein gemeinschaftlich genutzer Garten soll entstehen. Alle interessierten Anwohnerinnen und Anwohner, Eltern und zukünftigen Nutzer des Geländes waren im November 2010 zur zweiten Beteiligungsrunde eingeladen. Im Herbst 2011 wird der notwendige Bodenaustausch vorgenommen, zugeschüttete Fundamente abgeräumt und die Mauer zur Bahn erneuert sowie ein Zaun gebaut. In der zweiten Herbstferienwoche hat eine Kinderbeteiligung für den Umbau des Spielplatzes stattgefunden. Mit dem Bau des Spielplatzes wurde im August 2012 begonnen (Pressemitteilung Bezirk Mitte) und soll im Mai 2013 fertig sein.
Folgende Dokumente können heruntergeladen werden:
Ausführungsplan vom 01.10.2012 (wurde auf der Betroffenenratssitzung am 2.10.2012 vorgestellt)
Dokumentation (2,3 MB) der Kinderbeteiligung für die Spielplatzumgestaltung (Oktober 2011)
Informationen auf der Webseite des Stadtumbau Berlin (Baukosten, Beräumung, Verantwortliche) mit Fotos und Plänen
Übersichtsplan zu den Bauarbeiten, die voraussichtlich in der 37. KW 2011 beginnen.
2. Beteiligungsrunde am 23.11.2010, Einladung und Protokoll sowie Präsentationsfolien
1. Beteiligungsrunde am 28.10.2010, Einladung und Protokoll
Mittelbereich Ostseite
Seitdem 2009 bekannt wurde, dass die Vivico gemeinsam mit dem Bezirksamt Mitte einen städtebaulichen Wettbewerb für den Mittelbereich Lehrter Straße Ost auslobt, haben sich Bewohner, Gewerbetreibende und Gartenpächter zusammengesetzt und zusammengetragen, was es an Erhaltens– und Schützenswertem hinter der langen Backsteinmauer gibt. Sie haben Forderungen aufgestellt, zu finden in einer von Sibylle Reichelt ansprechend gestaltete Broschüre, hier herunterzuladen.
Das neue Workshopverfahren der Groth-Gruppe mit 8 Architekturbüros ist am 18. März 2013 gestartet. Als zusätzliches Büro auf Wunsch des Betroffenenrats Lehrter Straße hat die Groth-Gruppe Benjamin Pfefferkorn und Nedelykov Moreira Architekten eingeladen. Herzlichen Dank! Beim Vorgespräch mit den Architekten und Anwohner/innen am 22.3. 13 wurden diese Prioritäten festgelegt. Der 1. Entwurf wurde am 8.4. kontrovers diskutiert. Ein 2. Treffen fand am 13.4. statt.
Die erste Entscheidungsrunde im Workshopverfahren zum Städtebau fand am 18.4. statt. Bei der Sitzung des Stadtentwicklungsausschuss der BVV am 29.5. soll darüber berichtet werden. Danach sind die zweite Entscheidungsrunde am 30.5. und die dritte am 19.6. geplant.
Folgende Dokumente (neueste oben) können heruntergeladen werden:
- Präsentation der Groth-Gruppe beim Stadtentwicklungsausschuss Mitte am 6. März 2013
- Stellungnahme des Betroffenenrats zur Aufgabenstellung des neuen Realisierungswettbewerbs für den Mittelbereich Lehrter Straße
- Vorstellung der Pläne der Groth-Gruppe bei der Betroffenenratssitzung am 5.2.13 (Protokoll)
- Verkauf des Mittelbereichs Lehrter Straße zusammen mit einem Grundstück am sog. Kunstcampus Heidestraße im Juli 2012 an die Groth-Gruppe (Pressemitteilung CA Immo Deutschland, vormals Vivico). Artikel bei MoabitOnline mit Nachträgen.
- Der B-Plan 1–67 für den Mittelbereich lag bis zum 22. Juni 2012 aus, Infos bei MoabitOnline mit Links zu Unterlagen und Online-Formular, sowie Stellungnahme (mit Ergänzung) des Betroffenenrats als Kommentar und Stellungnahme von R. Nake.
- Für die Fußgängerbrücke über die Bahnanlagen mit den notwendigen Rampen wird ein neuer B-Plan 1-88C aufgestellt.
- Das Ergebnis der Behördenbeteiligung zum B-Plan 1–67 ist in einer Vorlage zur Kenntnisnahme für die Sitzung der BVV am 22.3.12 im Informationssystem der BVV (Drs. 0211/IV) eingestellt.
- Studie (1,2 MB) zur Überprüfung, ob Milieuschutz für die Lehrter Straße sinnvoll ist (Büro TOPOS, September 2011)
- Zukunftswerkstatt: Stadtplatz, Erschließung Mittelbereich, Umsetzung der Verkehrsmaßnahmen und Studie zum Milieuschutz am 29.6.2011. Einladung, Präsentation (pdf 2,6 MB) von sinai zum Stadtplatz und den Erschließungsstraßen, hier das offizielle Protokoll und das der Betroffenenratssitzung von August 2011.
- Das Ergebnis der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit und das Ergebnis der frühzeitigen Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange ist in einer Vorlage zur Kenntnisnahme für die Sitzung der BVV am 20.1.2011 im Informationssystem der BVV eingestellt.
- Bericht über die Erörterungsveranstaltung im Rahmen der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung am 26.4.2010 hier bei MoabitOnline.
- Nach Beendigung des Gutachterverfahrens wurde ein Bebauungsplan-Verfahren begonnen. Der Entwurf für den B-Plan 1–67 (Mittelbereich) lag bis 19.5.2010 im Rahmen der frühzeitigen Bürgerbeteiligung aus. Hier ist die Presseveröffentlichung (PDF, 95 KB), Begründung (PDF, 2,6 MB), Planzeichnung (PDF, 2,8 MB) sowie die Stellungnahme des Betroffenenrats Lehrter Straße .
- Dokumentation Städtebauliches Gutachterverfahren Lehrter Straße (pdf, 8,1MB)
- Präsentation Siegerentwurf carpaneto.schöningh (pdf, 3,5 MB) am 24.11.2009 (Hier die Einladung)
- Pressemitteilung von Bezirksamt Mitte, gruppe planwerk und Vivico vom 6.11.2009
- Protokoll der Auswahlsitzung der Jury am 2.11.2009. Die Jury hat sich am 2.11.2009 für den Entwurf von carpaneto.schöningh (Entwurf s. oben) entschieden. Anwohnervertreter/in (Sachverständige) in der Jury waren Ralph Heine und Claudia Vollmann (leider ohne Stimmrecht)
- Schwarzpläne der drei Entwürfe (pdf 2,5 MB)
- Protokoll der Veranstaltung zur Zwischenpräsentation der Entwürfe am 14.09.2009
- Bearbeitungsgrundlagen Städtebauliches Gutachterverfahren Lehrter Straße (pdf)
- Präsentation gruppe planwerk am 27.05.2009 (pdf 4,2 MB): öffentliche Diskussion der Wettbewerbsvorgaben und das Protokoll
- Städtebauliches Gutachterverfahren mit drei Büros: ASTOC, carpaneto.schöningh und sauerbruch-hutton, die von Anwohnern eingeladene studentische Gruppe um Prof. Volker Martin (TU Cottbus) konnte sich doch nicht beteiligen. Zum Verlauf des Verfahrens s. Dokumente oben.
- Nach Protesten von Anwohner/innen gegen Hotel–, Hostel– und Bürobauten in der Lehrter Straße beschließen die Fraktionen der BVV, dass die Lehrter-Straßen-Bewohner/innen in den Planungsprozess einbezogen werden sollen. Daraufhin wird Im Februar 2009 eine themenübergreifende “Zukunftswerkstatt” organisiert. Das Protokoll ist hier zu finden.
Fritz-Schloß-Park und Poststadion
Mit Geldern aus dem Programm Stadtumbau West (SUW) werden Fritz-Schloß-Park und Poststadion aufgewertet, wobei im Poststadion auch Investitionsmittel aus der Sportanlagensanierung eingesetzt werden. Mittlerweile wird das ganze Gelände vom Bezirksamt und Planern nur noch “Sportpark Poststadion” genannt, was uns gar nicht gefällt. Der Betroffenenrat Lehrter Straße und viele Anwohner haben ihre Ideen und Forderungen (PDF) mal mit mehr mal mit weniger Erfolg eingebracht. Dazu kommen Abriss– und Neubaupläne an der Rathenower Straße (ehem. Jugendamtsstandort), dazu siehe Links unten bei MoabitOnline-Artikeln. Folgende Dokumente (neueste oben) können heruntergeladen werden:
- Entwurf für die Umgestaltung des Südhügels im Fritz-Schloß-Park (März 2013)
- neuer Flyer über SUW Projekte im Poststadion Ende 2012 erschienen.
- Die Kletterhalle des Deutschen Alpenvereins darf weitergebaut werden. Dies hat das Oberverwaltungsgericht Berlin in einer Pressemitteilung vom 6.7.2012 bekannt gegeben.
- Verwaltungsgericht verfügt Baustopp über die Kletterhalle des DAV im Eilverfahren (Pressemitteilung vom 2.5.2012)
- Präsentation (pdf, 8,5 MB) der gruppe planwerk beim Sportausschuss der BVV Mitte am 27.3.2012.
- Mit dem Protokoll vom 24. 11.2011 wurde auch ein sog. Letter of Intent verschickt zur Unterzeichnung der einzelnen Beteiligten. Dazu hat der Betroffenenrat Lehrter Straße diese Stellungnahme verfasst. Die Antwort von Baustadtrat Spallek ist hier zu lesen. Die Befürchtung, dass durch berlinweit organisierte Events ein Betreiberkonzept finanziert werden soll, scheint sich demnach nicht zu bestätigen.
- Am 24. November 2011 fand ein Workshop zu einem Betreiberkonzept für das Gelände statt. Hier sind Einladung und Protokoll zum Download.
- Im Mai 2011 hat der Deutsche Alpenverein auf seiner Mitgliederversammlung beschlossen die Gesamtbaukosten für das Kletterzentrum an der Lehrter Straße zu erhöhen. Mittlerweile gibt es eine Webseite, auf der Nachrichten, Architekturbilder und Fotos des Modells der Kletterhalle zu sehen sind. Im Oktober wurde der Mietvertrag mit dem Bezirk unterschrieben, während private Kletterhallenbetreiben klagen.
- Entwurf für den südlichen Hügel im Fritz-Schloß-Park und 2 Varianten Vorplatz Tribünengebäude, Stand Februar 2011
- Entwurf für den Vorplatz des Tribünengebäudes ohne Parkplätze, Stand Februar 2011
- Vorentwurf für die Kletterhalle des DAV, Stand Dezember 2010
- Plan für den neuen Südeingang mit Kletterhalle, Stand Juni 2010, hier sind auch alle Reihenhäuser an der Seydlitzstraße so dargestellt sind, wie sie gebaut werden sollen.
- Protokoll vom Kiezspaziergang im Fritz-Schloß-Park mit der Landschaftsplanerin, Mai 2010
- Protokoll der Betroffenenratssitzung Lehrter Straße zum Stand der Planungen im Poststadion, Mai 2010
- Präsentation (PDF) zur öffentlichen Veranstaltung über SUW am 4.12.08
- Präsentation für BVV-Stadtentwicklungsausschuss am 4.6.08 , Teil 1 (PDF) Projekte und Finanzierung — Übersicht und Bauprojekte 2008
Teil 2 (PDF) Vorplanungen und Projekte 2008-09
Teil 3 (PDF) Vorplanungen 2010–13 - Präsentation zum Seydlitzbad (PDF) in der Lenkungsrunde des Bezirksamts am 19.9.2007
- Zwischendurch sah es dann mal so aus, als ob TeBe im Poststadion (PDF) einziehen wollte . Die BVV reagierte mit einer Drucksache (PDF) zur “Sicherung der sportpolitischen Zielvorgaben”
Zur Zukunft für das Poststadion und den Fritz-Schloß-Park wurden mehrere Workshops durchgeführt.
- Protokoll (PDF) Workshop “Sportanlagen, ergänzende Spiel– und Sportangebote” am 15.5.2007
- Protokoll (PDF) Workshop “Grün– und Wegeverbindungen, Parkanlage, Eingänge, Freizeit und Spiel am 8.5.2007
- Präsentation (PDF) Workshop “Projekte und Maßnahmen — Planungen und Konzepte” am 11.1.2007 und Protokoll (PDF)
- Präsentation (PDF) Workshop “Organisationsformen und Betreibermodelle” am 7.12.2006 und Protokoll (PDF)
- Präsentation gruppe planwerk zur Veranstaltung am 16.10.2006 , bei der erste Ideen und Konzepte (PDF) vorgestellt wurden.
Wem diese ganzen Präsentationen entweder zu groß sind oder wer nicht so viel mit Planungen anfangen kann, der sollte lieber einige aufbereitete informative Artikel von MoabitOnline dazu lesen über:
Neue Kletterhalle für das Poststadion (Oktober 2011)
Politiker/innen gefragt zum Außenbeckern für das Seydlitzbad (September 2011)
Rathenower Straße 16: B-Plan-Entwurf mit “höherwertigem Wohnraum” (Juli 2011) und Abrisspläne (August 2010)
Bebauungsplan Wellnessbad “balii spa” (Juni 2011)
FREIBAD-ALARM!! (Juni 2011)
Empört Euch! (April 2011)
Außenbecken für das Hallenbad kurz vor dem Aus? (Februar 2011)
Was wird noch im Poststadion gebaut? (Juni 2010)
Kiezspaziergang im Fritz-Schloß-Park (Mai 2010)
Sondergebiet: Spa und Wellness (November 2009)
Stadtumbauwoche (Oktober 2009)
Amala Spa im Poststadion (Juli 2009)
Weiterbau Döberitzer Grünzug (Juli 2009)
Dach für die Rollschuhbahn (Mai 2009)
Umbau der Spielplätze (Januar 2909)
Bericht über die Veranstaltung am 4.12.2008 zu Bauprojekten (Dez. 2008),
Parkeingang Turmstraße (Nov. 2008)
Döberitzer Grünzug und Kunstrasenplätze (Nov. 2008)
Bauprojeke im Poststadion (Juli 2008)
Sportgeräte an der Joggingstrecke (Juni 2008)
Verkehrsbelastung der Lehrter Straße
Seit der Hauptbahnhof 2006 eröffnet wurde, ist die Lehrter Straße zur Durchgangsstraße geworden. Viele Taxen fahren hier durch, anstatt die Heidestraße als Hauptverkehrsstraße zu nutzen. Schon ganz frühmorgens rollt der Lieferverkehr von der Stadtautobahn nach Mitte durch die Lehrter Straße und reißt viele der Bewohner aus dem Schlaf. Im Berufsverkehr kommt es immer wieder zu Staus. Am schlimmsten aber ist die Missachtung der Tempo 30 Zone. Es gibt auch immer wieder Autofahrer, die den Zebrastreifen vor dem Spielplatz nicht beachten. Gegen diese Gefahren, gegen Lärm und Abgase haben Anwohner die Initiative ergriffen. Über 360 Personen aus allen Häusern beteiligten sich an der Unterschriftensammlung, die am 10. Juni 2009 Ephraim Gothe, dem Stadtrat für Stadtentwicklung übergeben wurde. Die dort vorgeschlagenen Maßnahmen wurden seit dem immer wieder angemahnt. 2010 wurde ein Gutachten erarbeitet, das auf einer Veranstaltung am 21. Juni 2010 zum Thema “Verkehr in der Lehrter Straße” vorgestellt wurde (s.u. Präsentation).Der Gutachter beurteilte die von der Initiative vorgesschlagenen Maßnahmen (s. w. u.) auf ihre Machbarkeit.Das Protokoll der Veranstaltung ist in der Dokumentenliste zu finden. Ende Oktober 2010 wurde endlich diese Verkehrsstudie zur Lehrter Straße auf Datenträger an den Betroffenenrat übergeben und steht hier zum Download zur Verfügung.
Wie auf der Veranstaltung am 29. Juni 2011 bekannt gegeben wurde, werden mindestens die 6 — 7 Querungshilfen (Vorstreckungen mit Einengung der Fahrbahn und gepflasterten Kissen) im Jahr 2012 gebaut, wo diese genau liegen, wird in Kürze mit dem Straßen– und Grünflächenamt festgelegt. Der Plan ist fertig, aber gebaut werden soll jetzt erst in 2013. Nur der Zebrastreifen an der Döberitzer Verbindung ist, obwohl seit Jahren “angeordnet”, immer noch nicht finanziert. Die Umsetzung der Maßnahmen geht eindeutig zu langsam!
Folgende Dokumente sind herunterzuladen:
An diesen Stellen (Plan) sollen die Querungspunkte gebaut werden und so (Plan) sollen sie aussehen.
Am 11.12.12 wurde eine Fußgängerin auf dem Zebrastreifen angefahren und verletzt (Berl. Zeitung, dpa)
Protokoll der Veranstaltung zu Stadtplatz, Erschließungsstraßen Mittelbereich, Verkehr und Milieuschutz am 29.6.2011 (Verkehr S. 1/2)
Gutachten zum Verkehr in der Lehrter Straße
Protokoll der Verkehrsveranstaltung am 21. Juni 2010
Präsentation des Gutachters auf der Verkehrsveranstaltung am 21. Juni 2010
Antwortbrief von Stadtrat Gothe (5.1.2010) mit Ankündigung einer Zukunftswerkstatt zum Thema Verkehr im Februar 2010, verschoben auf April 2010 und später Juni 2010.
Einladung zur Betroffenenratssitzung am 3.11.2009, mit der BVG zum Thema: Welche Verkehrsberuhigungsmaßnahmen möglich sind mit Erhalt des Busses 123 und Protokoll
erneutes Schreiben an den Stadtrat mit weiteren Vorschlägen zur Verkehrsreduzierung (10.9.2009)
Antwortschreiben des Stadtrates, in dem er im vorletzten Absatz auf das Verkehrsthema eingeht (11.6.2009)
Schreiben zur Übergabe der Unterschriften am 10.6.2009 an Ephraim Gothe, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung
Brief an Senat und Bezirk vom 11.9.2008 zur Verkehrsbelastung
Von der Initiative vorgeschlagene Maßnahmen:
Anliegerstraße, Durchfahrtsverbot für LKW, Fahrbahnverengungen an den Einmündungen, angepasste Ampelschaltungen, Aufstellung von Geschwindigkeitsüberwachung, Aufstellung von digitaler Geschwindigkeitsanzeige, mehr Querungsmöglichkeiten / Zebrastreifen, bessere Sichtbarmachung des existierenden Zebrastreifens, mehr Verkehrsüberwachung, Verkehrszählung, die auch den Taxenverkehr berücksichtigt sowie die frühen Morgenstunden … evtl. wäre auch eine Öffnung der Heidestraße von Süden — wenigstens für den Taxiverkehr — zu erwägen.
Artikel von MoabitOnline zum Thema Verkehrsbelastung Lehrter Straße und öffentliche Verkehrsmittel mit Kommentaren:
Durchgangsverkehr in der Lehrter Str. begrenzen (Dez. 2010) mit der Auswertung der CDU-Umfrage zum Thema Verkehr
Bus 123: Umleitung wegen Bauarbeiten (Juli 2010)
Plötzliche Busumleitung! (Oktober 2009)
Bushaltestellen immer noch “Außer Betrieb” (Februar 2009)
Lageplan der Kreuzung Lehrter / Perleberger / Ellen-Epstein-Straße mit Lagergebäude SelfStorage
Aktionen gegen Verkehrsbelastung der Lehrter Straße (November 2008)
Pläne der Berliner Stadtmission
Eröffnung des neuen Evangelischen Werks für Diakonie und Entwicklung am Nordbahnhof (März 2013).
MoabitOnline zu den Plänen der Berliner Stadtmission:
Nun ist das ganze Vorhaben wie eine Seifenblase geplatzt. Lief die Entmietung zu langsam? Das evangelische Zentrum wird jetzt am Nordbahnhof gebaut. Doch der Schaden ist da: die Seniorinnen und Senioren wurden zum größeren Teil bereits entmietet.
Diakonie-Bauvorhaben abgesagt (November 2010)
Senioren müssen umziehen! (Februar 2010)
Abriss und Neubau bei der Stadtmission (Oktober 2008)
Stadtmission: Weiterhin alles offen (September 2008)S
S-Bahn S 21
Nachdem bereits mehr als ein Jahr am Europaplatz an der S 21 gebaut wird, wandert die Baustelle jetzt über die Minna-Cauer-Straße. Die Fußwege zum Hauptbahnhof und zur Heidestraße sind durch Bauzäune für mindestens 5 Jahre abgesperrt. Es konnte nicht gelingen, hier eine Verbesserung zu erreichen, auch aus Sicherheitsgründen, denn die Baugrube geht da komplett durch, wie dieser Plan zeigt. An der Perleberger Brücke wird bald mit dem Bau begonnen. Die DB Projektbau berichtete bei der Betroffenenratssitzung am 4.9.2012 (Protokoll s. unten). Infomaterialien sind am 8.10. erschienen (s. unten). Der Bahnhof an der Perleberger Brücke wird allerdings erst zu einem viel späteren Zeitpunkt verwirklicht werden.
Folgende Dokumente können heruntergeladen werden:
Informationstafeln (Achtung: 4,6 MB) und Flyer zur S 21
MoabitOnline-Artikel zur Baustelle S-Bahn S21 (Oktober 2012)
Protokoll der Betroffenenratssitzung (September 2012)
MoabitOnline Artikel “Schleichwege abgesperrt!” (Mai 2012)
Plan S 21 Senatsverwaltung, Fragen und Antworten und Wikipedia-Artikel zur S 21, der von der Projektleitung ausdrücklich gelobt wurde.
Humboldthafen
Der Humboldthafen ist eine historische Hafenanlage, die auf Peter Josef Lenné und Karl Friedrich Schinkel zurückgeht in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof. Die Kaimauer steht unter Denkmalschutz. Die Grundstücke rund um den Hafen gehören dem Land Berlin. Sie sollen bebaut werden. Der Betroffenenrat Lehrter Straße und der Verein für eine billige Prachtstraße setzen sich dafür ein wenigstens den nördlichen Hafenplatz, auf dem im Sommer 2008 das Sandskulpturenfestival stattfand, von Bebauung freizuhalten. Qualitätsvolle Freiflächen wünschen wir uns an dieser Stelle. Wir hatten 2007 einen Wettbewerb ausgeschrieben und zwei symbolische Preise vergeben.
Folgende Dokumente können heruntergeladen werden:
- Erster Spatenstich für das Bürogebäude aun der Südostecke (März 2013)
- Entwurf des vom 29.10–29.11.2012 ausgelegten Bebauungsplans II-201 da für den südlichen Bereich (ab Bahnbrücke-Nordkante bis Spree) und dazu die Begründung (pdf; 2.9 MB) sowie Gutachten zu Fledermäusen (pdf; 997 KB), Schalltechnischer Bericht 2012 (pdf; 6.2 MB), Schalltechnischer Bericht 1997 (pdf; 1.0 MB), Luftschadstoffe (pdf; 4.0 MB), Bodennahe Windverhältnisse (pdf; 4.5 MB), Verkehrstechnische Untersuchung (pdf; 4.5 MB), Verschattungsstudie (pdf; 832 KB), Abstandsflächendiagramm (pdf; 832 KB).
- Bundesministerium für Bildung und Forschung, Neubau am Kapelleufer (Pressemitteilung bmbf, August 2011)
- Wettbewerbsergebnis für das Bürogebäude am Kapelle-/Alexanderufer (Mai 2011) und die Debatte im Architektur-Forum
- Moabit Online — Der Humboldthafen — ein ZwischenOrt
- Studie des Liegenschaftsfonds [.pdf] Mai 2008, nach der der Bereich entwickelt werden soll
- 1. Preis: Andreas Szagun
- 2. Preis: Vivico Real Estate
- Artikel in stadt.plan.mitte, Nr. 52: September 2007 Denkmal Humboldthafen. Bald von Stein und Glas eingeschlossen?
- Pressemitteilung zum Wettbewerb
- Brief an Gerkan, Marg und Partner (blieb unbeantwortet)
- Stellungnahme des Betroffenenrats zum B-Plan
- Bebauungsplan-Entwurf vom 5.3.2007
Heidestraße
Zwischen der Bahntrasse und dem Spandauer Schifffahrtskanal soll auf 40 Hektar ein völlig neues Stadtviertel mit Wohnungen, Gewerbe, Büros, einem neuen Hafenbecken, einer Promenade am Kanal, einem grünen Boulevard Heidestraße und dem Kunst-Campus entstehen.
Den Anschluss an den Wedding soll dann der neue Pharma-Campus von Bayer Schering Pharma machen, der sich zum Nordhafen hin “öffnen” will und für den ein Wohnhaus abgerissen werden soll. Diese Planungen sind allerdings von Bayer im Sommer 2011 auf die lange Bank geschoben worden, was sie nicht hindert das Wohnhaus trotzdem abzureißen. (Über den Total-Tower wird unten bei “Rund um den Hauptbahnhof” berichtet)
Der Bebauungs-Plan 1-62b (Heidestraße Ost lag im Juni/Juli aus. Der Betroffenenrat Lehrter Straße setzt sich für eine breitere Promenade am Wasser ein.
Folgende Dokumente können heruntergeladen werden:
MoabitOnline-Artikel.zum B-Plan 1-62b und zu den Plänen der Wettbewerbssieger für die südlich des Stadthafens geplante Wohnbebauung (zwischen beidem besteht allerdings ein Widerspruch!) (Juni 2012)
Presseanzeige, B-Plan 1-62b (Blatt 1), B-Plan 1-62b (Blatt 2) und die Begründung
Vorlage zur Kenntnisnahme über das Ergebnis der Behördenbeteiligung zum B-Plan 1–62 (März 2012)
Der Städtebauliche Rahmenvertrag im Informationssystem der BVV Mitte (September 2011)
Protokoll des Stadtentwicklungsausschuss der BVV Mitte vom 1.6.11 zum B-Plan 1–62 (August 2011)
Studie zur Ökobilanz der Umgestaltung des Sellerparks (vorgestellt bei der Betroffenenrats-Sitzung vom 5. Juli 2011)
Bayer-Schering, Vision 2040 (Anlage 2 zum B-Plan 1–47), allerdings wurden die Pläne im Sommer 2011 erst einmal auf Eis gelegt!
6. Standortkonferenz für das Heidestraßenquartier/Europacity (Mai 2011), gleichzeitig mit der Eröffnung für die Ausstellung der Ergebnisse des Landschaftsplanerischen Wettbewerbs (s. unten MoabitOnline-Artikel).
Auslegung B-Plan 1–62 (Bebauung) und 1–63 (Verbreiterung Heidestraße) von Sommer 2010 mit den Stellungnahmen des Betroffenenrats zum B-Plan 1–62 und 1–63
Bericht über die 5. Standortkonferenz zur Heidestraße/Europacity im Protokoll des Betroffenenrats vom 6.7.2010 und Protokoll (pdf 12,8 MB) von der Seite der Senatsverwaltung
ausführliche Informationen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Masterplan des Senats (April 2009)
Präsentation Oktober 2008 (Achtung: 3,4 MB)
MoabitOnline über…
Architekturwettbewerbe entschieden (Februar/März 2013)
öffentliche Auslegung B-Plan 1-62b — Heidestraße Ost mit Wettbewerbssiegern für das Baufeld südlich des neuen Stadthafens
öffentliche Auslegung B-Plan 1–63 für die verbreiterte Heidestraße (16.1.-16.2.2012)
Erneute Auslegung B-Plan 1–47 BayerPharma (9.1.-10.2.2012) und Stellungnahme des Betroffenenrats Lehrter Straße
Erster Neubau Kunstcampus (Oktober 2011): Wettbewerbsergebnis für das Bürogebäude von Ernst Basler + Partner (früher Mitte Meer)
Freiraumgestaltung Nordhafen und Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal (Mai 2011)
Heidestraße: Bebauungspläne liegen aus (Juni 2010)
Instant-Kiez, Vorschlag von Architekturstudenten zur Zwischennutzung (Mai 2010)
Standortneugestaltung Bayer Schering Pharma (März 2010) mit Aktualisierung (Februar 2011), die Straße am Nordhafen soll an Bayer verkauft und bebaut werden, das Flurstück 370 (Grünfläche am Nordhafen) wird in den Geltungsbereich des B-Plans hineingenommen und soll mit dem landschaftplanerischen Wettbewerb für die Europacity beplant werden.
Vorstellung im Stadtentwicklungsausschuss
den Planungsprozess
Was ist und was wird? Diskussion über Aufwertungsprozesse
und die ersten Gedanken zur Umgestaltung
Auch zum Kunst-Campus kann man bei MoabitOnline nachlesen
Rund um den Hauptbahnhof
sind jede Menge Hotels und Bürogebäude geplant. Südlich des Bahnhofs im sog. Lehrter Stadtquartier (Anmerkung: mittlerweile wird auch dieses Gebiet unter Europacity von der CA Immo vermarktet) ist das Meininger Hotel längst fertiggestellt, ansonsten gab es Pläne für ein Sheraton-Hotel mit Kongresszentrum an der Invalidenstraße, diewieder in der Versenkung verschwunden sind. Auf der nördlichen Seite der Invalidenstraße “wächst” das Hochhaus der Deutschlandzentrale des Mineralölkonzerns Total weithin sichtbar aus dem Boden. An der Invalidenstraße / Ecke Heidestraße (gegenüber Sozialgericht) sind zwei Hotels geplant (Pressemitteilung Fassadenwettbewerb). Daneben wird eine nichtbebaubare Restfläche zwischen Invalidenstraße und Minna-Cauer-Straße von den Planern in einen interessanten “urbanen Platz” umgedeutet. Wieder südlich des Bahnhofs baut die CA Immo (Baubeginn 12. Oktober 2011) ein Hotel für Steigenberger InterCityHotel (Fläche MK 4 im B-Plan II-201 a) und die Fläche MK 6 mit direktem Blick auf’s Kanzleramt hat ein Gesundheitsunternehmen gekauft (Pressemitteilung CA Immo), das noch nicht genannt werden will. Die ursprüngliche Hotelplanung ist damit obsolet. Insgesamt sollten südlich des Bahnhofs vier Hotels und ein Kongresszentrum entstehen. Ein weiteres Hotel der Steigenberger Gruppe ist angekündigt (Pressemitteilung CA Immo).
Information zum B-Plan II 201 c mit dem Total-Tower von der Senatsverwaltung, hier ist das städtebauliche Konzept interessant, das die verengte Weiterführung des Döberitzer Grünzugs zeigt.
Folgende Artikel sind bei MoabitOnline zu finden:
Eine neue Straße kriegt einen Namen: Jean Monnet (Oktober 2012)
Vivico baut für Steigenberger (Februar 2011 mit Nachtrag November 2011)
Mieter machen mobil gegen nächtliche Lärmbelästigung (Oktober 2010)
A & O — Hoteleröffnung auf der Baustelle (Juni 2010)
Neugestaltung des Washingtonplatzes (April 2010)
Sheraton Hotel und Total Tower B-Plan (März 2010)
Motel One (Dezember 2009)
Total Tower (November 2009, mit Nachtrag zur Eröffnung)
Meininger Hotel (Januar 2009)
Dieser Teil bleibt wohl noch einige Jahrzehnte in Arbeit.….